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Termine

08.12.2016

10-12:30 Uhr

Crash-Kurs (Jg. 10)

23.12.2016 - 06.01.2017

Weihnachtsferien

Lennard zeichnet die US-Präsidenten

09.11.2016

Lennard zeichnet die US-Präsidenten

SELM Für ein Schulprojekt gab der 15-jährige Schüler Lennard Decker bei seiner Lehrerin Maria Steins eine Mappe ab. Darin waren Zeichnungen - und die haben Maria Steins so verblüfft, dass sie die Ruhr Nachrichten anrief. Wir haben mit dem jungen Künstler gesprochen - über seinen Lieblingspräsidenten, Kunst und die aktuelle US-Wahl.
Lennard Decker (15) findet Donald Trump interessant. Nein, nicht wegen seiner Politik. „Auf keinen Fall“, sagt der Realschüler. Er wünschte sich vor der Wahl auf jeden Fall Hillary Clinton als neue Präsidentin. Wie sich nun gezeigt hat, sollte es anders kommen.
Aber Trumps Frisur, die Gesichtsfalten und der wütende Blick – das sind schon Herausforderungen: zumindest für einen Porträtzeichner wie Lennard.
34 der bis Dienstag 44 US-Präsidenten hat er schon gezeichnet – und damit seine Lehrerin Maria Steins verblüfft. So sehr, dass die kurzerhand die Ruhr Nachrichten angerufen und in die Otto-Hahn-Realschule an der Südkirchener Straße eingeladen hat: „In diesen Zeichnungen zeigt sich richtig viel Talent, glaube ich“, sagte die Englisch- und Mathelehrerin. Recht hat sie.
34 Din-A-4-Zettel sind auf einem Tisch ausgebreitet: alles Bleistiftzeichnungen. Einige mehr ausgestaltet, andere nur mit wenigen Strichen aufs Papier geworfen, alle mit unverwechselbarem Ausdruck: Obama lächelt selbstbewusst. Das muss noch zu einer Zeit gewesen sein, als sein Motto „Yes, we can“ alles möglich machen zu schien und sich noch nicht die Verzagtheit der letzten Monate breit gemacht hatte.
George W. Bush grinst – nicht herzlich, sondern verbissen: Passend dazu, dass er die USA in einen endlosen Krieg gegen den Terror geführt hat. Lesen Sie mehr ...

15 Schüler(innen) helfen an Zebrastreifen

09.11.2016

15 Schüler(innen) helfen an Zebrastreifen

Erfreuliches Ergebnis der ersten Wochen nach Schulanfang: Es hat in Selm bisher keine Unfälle mit Schulkindern gegeben. Einer der Faktoren, die dazu beitragen: Verkehrshelfer - allgemein Schülerlotsen genannt.

[...] Von der Polizei geschult, haben die Schülerlotsen geübt, wie man sich verhalten soll. Dann der Einsatz morgens. Mit einer Leuchtweste und einer Kelle ausgestattet, stellen Anna-Lena und ihre Mitschüler(innen) sich auf den Zebrastreifen, damit die motorisierten Verkehrsteilnehmer mitbekommen, dass Passanten den Zebrastreifen überqueren.

Von sich aus dürfen die Lotsen den Verkehr aber nicht anhalten, betont Detlef Ostermann: „Erst, wenn ein Autofahrer langsam an den Zebrastreifen heranrollt, dürfen die Lotsen auf die Straße treten, wenn jemand den Zebrastreifen überqueren möchte.“ Die Aufgabe, die die Realschüler übernehmen, ist freiwillig. Dafür gebe es einen positiven Vermerk auf dem Zeugnis, sagt Egbert Steins, Lehrer an der Realschule und Betreuer der Schülerlotsen. Was aber nicht zu vernachlässigen sei: „Das Selbstvertrauen der Schüler wächst.“ Und sie lernen, sich auf eine komplexe Aufgabe zu konzentrieren. 

Auszug der RN - 09.11.2016 - von Arndt Brede