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Erfolgreicher Kuchenverkauf der Sozial-AG

Erfolgreicher Kuchenverkauf der Sozial-AG

Der dritte Kuchenverkauf der Sozial-AG hat sich erneut bezahlt gemacht. Rund 100 Euro haben zehn tatkräftige Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 mit dem Verkauf ihrer selbstgebackenen Kuchen eingenommen. Dieser Betrag wird komplett an die Hilfsorganisation ECPAT gespendet, die sich gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderhandel einsetzt.
Danke an alle Unterstützer des Projekts!

10.04.2014

Kuchen essen - Gutes tun!

Kuchen essen - Gutes tun!

Der nächste Kuchenverkauf der Sozial-AG findet am Donnerstag, dem 10.04.2014 in der  1. großen Pause statt (auf dem Schulhof an den Fenstern der Mensa).
Ein Stück kostet 50 Cent. Der gesamte Erlös wird an eine Hilfsorganisation namens Ecpat gespendet, die sich gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern einsetzt.

Wir würden uns freuen, wenn ihr unser Projekt unterstützt.        

Vielen Dank im Voraus!

Alina, Christoph, Desireé, Ann-Kathrin, Alica, Janine, Celine, Tabea, Luisa und Vivien

 

08.04.2014

Leben contra Alkohol

Leben contra Alkohol

Im Rahmen des Projektes "Suchtprävention" sahen die Schüler(innen) des 9. Jahrgangs heute das Theaterstück "Alkohölle.
Die junge Lena macht ein Praktikum in der Werbeagentur ihrer Tante Maxi. Als sie alleine im Büro ist, da kommt der Auftrag einer Spirituosen-Firma herein. Sie nimmt ihn an. Es soll ein neuer Alkopop beworben werden. Allerdings lehnt Maxi diesen Auftrag ab. Alkohol wird von ihrer Agentur nicht beworben.
Ein Streit entsteht und Lena erfährt die traurige Geschichte über das Leben und den Tod ihres Vaters. Er hatte für "die Freundschaft mit dem Alkohol" sein Leben verloren. Lena wird nachdenklich ... 
Beate Albrecht (Maxi), Jessi Jahning (Lena), Tobias Vorberg (Al Alkohol) und Wolfgang Pätsch (Lenas Vater) verdeutlichten in dem lebendigen Stück die Gefahren und Folgen des Alkoholmissbrauchs.
In der abschließenden Fragerunde standen die Schaupieler(innen) Rede und Antwort.
Hier wurde u.a. deutlich, dass Kinder und Jugendliche auch anderen Suchtgefahren (Facebook, WhatsApp, PC-Spiele usw.) ausgesetzt sind, denn nur wenige wollen (können) darauf verzichten.

02.04.2014