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Termine

26.01.2017

Fahrt nach Bergen-Belsen (Kl.10a/10c)

03.02.2017

Zeugnisausgabe

Schulbesichtigung 10 Jahre nach dem Abschluss

18.12.2016

Schulbesichtigung 10 Jahre nach dem Abschluss

Ein Klassentreffen feierte jetzt die ehemalige Klasse 10e der Otto-Hahn-Realschule. 10 Jahre nach ihrem Abschluss im Jahre 2006 besuchten die ehemaligen Realschüler „ihre“ alte Schule mit ihrem damaligen Klassenlehrer Benedikt Striepens. Dieser zeigte ihnen alte und neue Räume des Gebäudes, das jetzt die Otto-Hahn-Realschule und auch die Selma-Lagerlöf-Sekundarschule beherbergt.

So mussten die Ex-Schülerinnen und Schüler feststellen, dass ihr erster Klassenraum der Mensa weichen musste. Auch der spätere Klassenraum im Neubau barg eine kleine Enttäuschung: Ein Loch in der Wand, an dessen Entstehung sich die Ehemaligen gut erinnern konnten, war nicht mehr aufzufinden…

Nach dem einstündigen Rundgang traf sich die Gruppe in der Gaststätte Suer um bei Essen und Getränken in Erinnerungen zu schwelgen. Dazu hatten die Teilnehmer des Klassentreffens auch reichliches Erinnerungsmaterial mitgebracht, - von der Abschlusszeitung bis zu „Briefchen“, die damals im Unterricht geschrieben wurden.

Organisiert hatte das Treffen Julien Köppeler. Die längste Anreise hatte übrigens Janine Berger, die inzwischen in Australien lebt und dort den Beruf einer Lehrerin ergriffen hat.

Crash-Kurs NRW. Realität-Erfahren. Echt Hart.

12.12.2016

Crash-Kurs NRW. Realität-Erfahren. Echt Hart.

Ein großer Ballon mit Lebensträumen und
Bildern, die unter die Haut gehen:

Kreuze am Straßenrand.
Bis zur Unkenntlichkeit zerstörte Motorräder.
in zwei Hälften geteilte Fahrzeuge.
Mit Trümmern übersäte Straßen.

Nur die Hintergrundmusik "See you again" durchbricht die Stille unter den mehr als 100 Schülerinnen, Schülern und Azubis im Bürgerhaus.
Nachfolgend schildern Polizisten, Feuerwehrmänner und ein Notfallseelsorger von ihren traurigen Erfahrungen als Helfer an den Unfallstellen. Einigen verschlägt es die Sprache als sie darüber berichten, dass man Dinge sieht, "die man nicht sehen will".
Tränen, Verzweiflung und Hilflosigkeit ist seit elf Jahren das traurige Tagesgeschäft des Notfallseelsorgers Willi Wohlfeil, wenn er Eltern eine schlimme Botschaft überbringt und sie in diesen Stunden begleitet.
Der eindeutige Appell geht an alle Jugendlichen, die Chance zu nutzen, "auszusteigen", bei Rasern und alkoholisierten Fahrern. Außerdem gehören die Hände beim Fahren ans Lenkrad und nicht ans Smartphone.
Bedrückende Stille hat sich breit gemacht, diese Eindrücke müssen verdaut werden. Mit einem lauten Knall zerplatzt der Ballon mit allen Lebensträumen, wie Gesundheit, Familie, Beruf und Vergnügen.
Die Vorstellung zur Unfallprävention hat Wirkung gezeigt.